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La Alpujarra: Informationen zur Region / Einleitung
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Die Alpujarra
Kaum eine andere Gegend in Andalusien eignet sich besser zur Entspannung von Körper und Geist. Aber auch für abenteuerliche Aktivitäten in herrlicher Natur ist hier gesorgt.
Das besondere Flair der Alpujarra besteht in der unvergleichlichen Schönheit seiner
vielfältigen Landschaften und den Möglichkeiten die sich zwischen den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada, bis hin zu den sonnigen Küsten des Mittelmeeres darbieten. Wenige Regionen haben es verstanden ihre wilde Schönheit und Natürlichkeit so zu bewahren wie die Alpujarra.
Hier spürt man in den in den Bergdörfern von Lanjaron bis Ugijar noch die ursprüngliche Gastfreundschaft der Bevölkerung und den behutsamen Umgang mit Ihrer Natur.
Aber auch der Freizeitgedanke ist hier überall präsent. Vom Gleitschirmfliegen, über Reiten, Moutainbiking bis hin zu endlosen Wanderungen an den Hängen des Naturparkes der Sierra Nevada entlang - hier ist für jeden umweltbewussten Sportfan etwas geboten.
Kurhotels und kleinere Pensionen oder romantische Casas Rurales abseits der Orte laden zum verbleiben ein.
Nachdem auch dieses letzte Rückzugsgebiet der Mauren durch Siedler aus dem Norden Spaniens im 1600 Jhr. vollständig erobert wurde, entwickelte sich hier eine einzigartige Tradition von Architektur, Kunst und Gastronomie. Noch heute spürt man hier, zum Beispiel in Festen wie "Agua y Jamon" in Lanjaron oder den Köstlichkeiten dieser Region wie den weltbekannten Jamon de Trevelez die einzigartige Vielfalt seiner Geschichte und Tradition.
Von der Costa Tropical oder von Granada aus ist die Alpujarra über die mittlerweile zur Schnellstrasse ausgebauten N V leicht zu erreichen. Als erster Ort empfängt uns Lanjaron
"Das Tor zur Alpujarra". Berühmt durch sein Heilbad und das über die Grenzen hinaus bekannte Mineralwasser. Zahlreiche frisch sprudelnde Brunnen laden hier immer wieder zu einem erfrischend Schluck ein.
Aber wir ziehen weiter nach Orgiva. Dem grössten Ort der westlichen Alpujarra und Einstieg in die Alpujarra Alta. Der serpentinenreichen gut ausgebauten Strasse folgend kommen wir an den Orten Canar, Soportujar und Carataunas vorbei.
Nachdem wir die Schlucht von Poqueria erreicht haben begrüssen uns schon vom Weitem sichtbar die weiss leuchtenden Bergdörfer Pampaneira, Bubion und Capileira. In diesen Orten finden wir vieles was die Alpujarra so einzigartig macht. Kunstgwerbe wie Töpferei oder auch das weben von Teppichen die überall feilgeboten werden. Diese optischen Eindrücke vermischen sich mit den herrlichen Düften der reichlichen und kräftigen Küche.
Im Heimatmuseum "Museo de Arte Alpujarreno de Pampaneira" kann man noch vieles mehr über die Lebensart der Einheimischen erfahren.
Unser Weg führt uns weiter über Pitres, Portugos mit einer sehr eisenhaltigen Quelle am Ortsende und Buspuistar nach Trevelez. Der Name des mit über 1500 Metern höchstgelegensten Ortes Spaniens klingt für viele Gourmets wie ein Versprechen. Hier lagern in vielen von Kühlhäusern und Verkaufslagern die besten Schicken und Wurstprodukte Spaniens.
Bereits im Jahre 1862 erhielt die Region Trevelez von Königin Isabela II das königliche Gütesiegel für seine luftgetrockneten Schinken. Weiter in Richtung Osten erwarten uns die Orte Juviles Berchules und Mecina-Bombaron dessen Name noch heute Zeugnis ablegt von der maurischen Geschichte.
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